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Überblick verschaffen

Um das Thema Grundbildung in die kommunale Debatte zu bringen, sollte sich der Blick zu Planungsbeginn auf das unmittelbare Umfeld richten – die Situation vor Ort. Und zwar mit dem Ziel, nicht nur (1) überzeugende Argumente für die Grundbildung, sondern auch (2) konkrete Anknüpfungspunkte herauszuarbeiten und klar zu benennen.

Von zentraler Bedeutung sind dabei zunächst Fragen nach vorliegenden Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Nach der kommunalen Sozialstruktur. Oder nach längerfristigen Vorhaben der kommunalen Akteure, die gegebenenfalls mit einzubeziehen sind.

Als operative Hilfestellung bietet Ihnen diese Rubrik elementare Tipps zur Grundbildungsplanung. Dazu finden sich neben strategischen Empfehlungen gerade solche Arbeitspakete, die von Beginn an wichtig sind. Für einen bestmöglichen Start.

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Den Beginn der strategischen Grundbildungsplanung
bildet die Bestandsauf­nahme. Sie erörtert – basierend auf
gründlicher Recherche – die kommunale Ausgangssituation
und leitet daraus konkrete Bedarfe ab. Elementar ist zudem eine
saubere Dokumentation der Ergebnisse.
Die Handreichung “Kommunale Grundbildungsplanung. Strategieent­wicklung und Praxisbei­spiele” bietet Handlungsempfehlungen, Praxismaterial und
Erfahrungsbe­richte von drei Modellstandorten
der ersten Projektphase.
Zur Handreichung.
Nachfolgend finden Sie 10 Tipps, die Ihnen die Recherche zur Bestandsauf­nahme deutlich erleichtern. Im Zentrum dabei: Informations­quellen, mit deren Hilfe Sie die Ausgangssituation
schneller erfassen können. Darunter Statistiken für die
kommunale und die Länderebene.
Eine umfassende Studie der Universität Hamburg
zu funktionalem Analpha­betismus in Deutschland
aus dem Jahr 2011.
Zur Studie.

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Orientierung

Die Handreichung

Die leo.-Level-One Studie

Hinweise für die Recherche

Die Bestandsaufnahme