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Strukturen nutzen

Die Kommune – ein Partner, zwei Funktionen: Bei der Umsetzung von Grundbildungsplanung richtet sich der Blick stets auf die Kommune. Denn sie hat gleich mehrfach das Zeug zum echten Problemlöser:

• Kommunen haben eine enorme Bedeutung als strategische Partner in der lokalen Grundbildungsplanung.
• Kommunen fungieren daneben als Arbeitgeber, ausgestattet mit einer Reihe von Befugnissen, die nötig sind.

Durch diese Doppelrolle kann die Kommune nicht nur als Ansprechpartner fungieren, um die so wichtige (1) Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit zu unterstützen. Sondern kann, wie ein Unternehmen, (2) operativ mit in die betriebliche Weiterbildung einbezogen werden.

Warum passt das? Die leo. – Level-One Studie von 2011 zeigt, dass funktionaler Analphabetismus in der Erwerbstätigkeit vornehmlich bei geringfügig qualifizierten Tätigkeiten anzutreffen ist. Und innerhalb der Kommunen gibt es viele Eigenbetriebe, auf deren Mitarbeitende diese Kriterien zutreffen. Kommunale Entscheiderinnen und Entscheider hierauf aufmerksam zu machen, kann daher sehr zielführend sein. Hinzu kommt als Pluspunkt: Häufig sind die Volkshochschulen Teil der Kommune. Das erleichtert die Kommunikation und verkürzt Entscheidungswege enorm.

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Kommunale Eigen­betriebe sind in der Regel zentrale Ansprech­partner bei der Grund­bildungsplanung. Bedarf an (internen) Kursangeboten kann bestehen bei: Strom- und Energieversorgern, Nahverkehrs­betrieben, in der Gebäudewirtschaft. Aber auch bei Kliniken, Pflegeheimen und anderen Betreuungs­einrichtungen.

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Kommunale Eigenbetriebe

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